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Aktuelles


Nächster B.A.S.E. Jugendgottesdienst am Sa, 04.11. in der Esperantohalle25.09.2017
Nächster B.A.S.E. Jugendgottesdienst am Sa, 04.11. in der Esperantohalle
Herzliche Einladung zum nächsten B.A.S.E.-Event am Sa, 04.11.2017 in der Eperantohalle in Fulda. Thema "Fallen nach oben".
Einlass ist 17:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr. Eintritt frei.
Weitere Infos unter: www.solid-base.de
samdre




Vormerken: OpenSpace-Gottesdienst am Sa, 16.09.201723.08.2017
Vormerken: OpenSpace-Gottesdienst am Sa, 16.09.2017
Herzliche Einladung zum ersten OpenSpace Gottesdienst am Sa, 16.09. um 18:30 Uhr in der Buttlarstraße 17.
Was ist das? OpenSpace ist ein experimenteller Gottesdienst, der sich auf verschiedene Räume verteilt. Man kann von Raum zu Raum schlendern, irgenwo hängenbleiben, genießen, sich weitertreiben lassen und wieder zurückkehren. Finden und Vermissen. Anecken und Abschweifen. Anderen begegnen, Gott begegnen. Einfach da sein.

Website: openspace.eg-fulda.de
samdre




Sommerfest in Holzheim20.06.2017
Sommerfest in Holzheim
Herzliche Einladung zum Sommerfest in Holzheim am So, 16.07.17 um 15:00 Uhr mit Pfr. Gottfried Bormuth. Mit buntem Programm und Kaffee und Kuchen. (Adresse: Schloßgartenstraße 2, 36166 Haunetal)
samdre




Gottesdienst zum Thema "Lieblingskinder Gottes"26.03.2017
Gottesdienst zum Thema "Lieblingskinder Gottes"
Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Sonntag, den 26.03.2017 um 18:00 Uhr mit Gofi Müller aus Marburg.
Thema: "Lieblingskinder Gottes"
samdre




LunchGottesdienst am 05.02.201704.02.2017
LunchGottesdienst am 05.02.2017
Herzliche Einladung zum LunchGottesdienst am Sonntag, den 05.02.2017 um 10:00 Uhr ─ mit Kinderbetreuung und Mitbringbuffet
Thema: "Auf der Suche nach irgendwas"
samdre




GemeindeGebetsAbend26.01.2017
GemeindeGebetsAbend
Herzliche Einladung zum GemeindeGebetsAbend am Mittwoch, 01.02.2017 um 19:30 Uhr in der Buttlarstraße 17. Falls Sie nicht selbst teilnehmen können, senden Sie uns gerne Ihre Gebetsanliegen per E-Mail. Siehe Kontakt.
samdre




Einladung zur Allianzgebetswoche in Fulda05.01.2017
Einladung zur Allianzgebetswoche in Fulda
Auch in diesem Jahr findet in Fulda wieder die Allianzgebetswoche an verschiedenen Orten statt:

Termine und Orte finden Sie unter folgender Adresse:
www.eafulda.de

Das Magazin finden Sie hier:
www.ead.de/fileadmin/daten/dokumente/eins/EINS_4-16_Magazin_Web.pdf

Bildnachweis: Balintseby/Freepik.com (Illu Fingerprint)
samdre




Gesegnete Weihnachten!20.12.2016
Gesegnete Weihnachten!
Die Evangelische Gemeinschaft Fulda wünscht Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2017!

Jahreslosung 2017:
Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Hesekiel 36,26)
samdre




Liebe ist politisch!14.11.2016
Liebe ist politisch!
Herzliche Einladung zum Gottesdienst am So, 20.11.16 um 18:00 Uhr. Gofi Müller spricht zum Thema "Liebe ist politisch!"
samdre




LunchGottesdienst am 06.11.19.09.2016
LunchGottesdienst am 06.11.
Herzliche Einladung zum Bring & Share LunchGottesdienst am Sonntag, dem 6. November 2016 um 10:00 Uhr in der Buttlarstr. 17.
Es wird eine Kinderbetreuung angeboten.
samdre




BrunchGottesdienst am Sonntag, 28. August 201604.08.2016
BrunchGottesdienst am Sonntag, 28. August 2016
Herzliche Einladung zum Bring & Share BrunchGottesdienst am Sonntag, dem 28. August 2016 um 11:00 Uhr in der Buttlarstr. 17.
samdre




BrunchGottesdienst am Sonntag, 05. Juni 201626.02.2016
BrunchGottesdienst am Sonntag, 05. Juni 2016
Herzliche Einladung zum Bring & Share BrunchGottesdienst am Sonntag, dem 05. Juni 2016 um 11:00 Uhr in der Buttlarstr. 17.
samdre




BrunchGottesdienst am Sonntag, 07. Februar 201622.01.2016
BrunchGottesdienst am Sonntag, 07. Februar 2016
Herzliche Einladung zum Bring & Share BrunchGottesdienst am Sonntag, dem 07. Februar 2016 um 11:00 Uhr in der Buttlarstr. 17.
samdre




Internationale Gebetswoche der Evang. Allianz 201604.01.2016
Internationale Gebetswoche der Evang. Allianz 2016
Herzliche Einladung zur Internationalen Gebetswoche der Evang. Allianz 2016. Vom 10.-17.01.2016 zum Thema "Willkommen zu Hause" an verschiedenen Orten in Fulda.

Alle Termine und Orte finden Sie unter dem folgenden Link:

Termine der Allianzgebetswoche 2016

Foto: testfight / photocase.com
samdre




Frohe Weihnachten!23.12.2015
Frohe Weihnachten!
Die Evangelische Gemeinschaft Fulda wünscht Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2016!

Jahreslosung 2016:
Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. (Jesaja 66,13)
samdre




Bring & Share BrunchGottesdienst am Sonntag, 22. November 201506.10.2015
Bring & Share BrunchGottesdienst am Sonntag, 22. November 2015
Herzliche Einladung zum Bring & Share BrunchGottesdienst am Sonntag, dem 22. November 2015 um 11:00 Uhr in der Buttlarstr. 17.
samdre




Bring & Share BrunchGottesdienst am Sonntag, 6. September 201518.08.2015
Bring & Share BrunchGottesdienst am Sonntag, 6. September 2015
Herzliche Einladung zum Bring & Share BrunchGottesdienst mit dem Thema "Dient einander" am Sonntag, dem 6. September 2015 um 11:00 Uhr in der Buttlarstr. 17.
samdre




Einladung zur "Night of a 1000 drawings" am 7. Juni18.05.2015
Einladung zur "Night of a 1000 drawings" am 7. Juni
Das RaumTeiler-Netzwerk sammelt seit ca. 6 Monaten unter dem Titel "1000 Drawings Fulda" 1000 selbstgemalte Bilder auf A5. Diese 1000 Bilder werden am Sonntag, 7. Juni 2015 ab 17:00 Uhr im Café IDEAL (Rabanusstraße 12) ausgestellt und für je € 10,00 verkauft.

Alle Erlöse werden an verschiedenen Projekte gespendet:
http://1000drawings.raumteiler-fulda.de/

HERZLICHE EINLADUNG!




Gesegnete Weihnachten!22.12.2014
Gesegnete Weihnachten!
Die Evangelischen Gemeinschaft Fulda wünscht Ihnen und Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das neue Jahr 2015!

Jahreslosung 2015:
Daher bitte ich euch:
Nehmt einander an,
so wie Christus euch angenommen hat,
damit die Herrlichkeit Gottes noch größer wird.
(Basisbibel)
samdre




01.10.2013
Einführungsgottesdienst & Bezirksjahresfest am So, 06.10.2013
Am Sonntag, den 06.10.13 um 15:00 h findet der Einführungsgottesdienst von unserem neuen Prediger Matthias Gies im Evang. Zentrum "Haus Oranien" statt. Matthias Gies hat seine neue Stelle am 15.08. im Evang. Gemeinschaftsbezirk Fulda aufgenommen. Seine theologische Ausbildung hat er 2013 in Tabor abgeschlossen.
Inspektor Norbert Held aus Neukirchen zum wird zum Thema "Dankbar - nicht stolz" sprechen. Im Anschluss gibt es Zeit für Austausch mit Kaffee und Kuchen.

Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung!
samdre




Prediger Matthias Gies startet zum 15.08.201315.08.2013
Prediger Matthias Gies startet zum 15.08.2013
Liebe Mitglieder und Freunde des EG Bezirks Fulda,
manche mögen es schon mitbekommen haben: Anfang August haben meine Frau Christin und ich unsere Zelte hier in Fulda in der Buttlarstr. 17 aufgeschlagen.

Christin kommt ursprünglich aus Stützengrün im Erzgebirge, hat in Dresden Gymnasiallehramt für Englisch und Französisch studiert und anschließend in Marburg ihr Referendariat absolviert. Im letzten halben Jahr hat sie dort bereits als Lehrerin gearbeitet und wird nun an der Herrmann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein beginnen. Ich selbst komme aus Hamburg, habe durch meine Eltern jedoch auch hessische Wurzeln. Nachdem ich in diesem Sommer meine theologische Ausbildung in Tabor (Marburg) abgeschlossen habe, trete ich nun im Bezirk Fulda meine erste Dienststelle als Prediger zunächst als zweijährigen begleiteten Berufseinstieg an.
Das bedeutet für mich einerseits, dass nun nach fünf Jahren Studium endlich die Praxis beginnt und ich den Dienst tun darf, auf den ich lange hingearbeitet und mich gefreut habe. Andererseits ist mir gerade in meiner Abschlussphase im Studium noch einmal deutlich geworden, was für eine Herausforderung und Verantwortung diese Aufgabe mit sich bringt. Dabei wurde mir ein Wort von Paulus zur Ermutigung:

„Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.“ (1. Korinther 15,10).

Da ich meinen Dienst erst am 15.8. angetreten habe, konnte ich das Arbeitspensum des Apostels leider noch nicht erreichen. Doch auch ich bin nur aus Gnade an diesen Ort gestellt und kann nur bewirken, was seine Gnade in mir bewirkt. Ich freue mich bereits auf die Begegnungen und das Kennenlernen mit Ihnen. Vielen Dank, wenn Sie meine Frau und mich in Ihren Gebeten mit unterstützen.

Herzliche Grüße und Gottes Segen,
Ihr Prediger Matthias Gies
samdre




Evangelische Gemeinschaft Fulda startet "RaumTeiler"06.05.2013
Evangelische Gemeinschaft Fulda startet "RaumTeiler"
Die Evangelische Gemeinschaft Fulda startet die Initiative "RaumTeiler": Raumteiler ist ein Netzwerk junger Erwachsener mit ganz verschiedenen Beziehungen zueinander. Manche sind Mitbewohner oder Kommilitonen. Andere kennen sich von der Arbeit, aus der Kirchengemeinde oder dem Freundeskreis. In unseren Reihen gibt es Visionäre und Experimentalisten, Sturköpfe und Helfernaturen, Christen und Zweifler, Schüchterne und Draufgänger.

Wir alle sind Raumteiler, das heißt, wir lernen gerne neue Leute kennen, teilen mit ihnen unsere Hobbies und Talente, unseren Raum und unsere Zeit. Einige basteln an kreativen Projekten, andere verausgaben sich beim gemeinsamen Sport oder genießen ein selbstgekochtes Menü. Wir lieben es zu feiern, zu singen, zu lachen, zu reisen. Wir lieben Gemeinschaft und Gespräch, Diskussionen und Herausforderung.

Raumteilen macht Spaß und noch schöner wird es, wenn du auch einsteigst:
Wer bist du und welche Ideen hast du?

www.raumteiler-fulda.de
samdre




Einladung zum Bezirksjahresfest am 04.11.201222.10.2012
Einladung zum Bezirksjahresfest am 04.11.2012
Am So, 04.11.2012 um 14:30 feiern wir wieder unser jährliches Bezirksjahresfest, an dem alle Gemeinschaften des Bezirks Fulda teilnehmen. Pfr. G. Bormuth spricht zum Thema "Erkaltete Liebe - wenn der Glaube zur Routine wird..."

Herzliche Einladung!
samdre




Advents-Themenreihe: "3 Geschenke für dich" vom 27.11. bis 11.12.2011"10.11.2011
Advents-Themenreihe: "3 Geschenke für dich" vom 27.11. bis 11.12.2011"
Warum feiern wir eigentlich Weihnachten?
Ist es nicht so, dass die eigentliche Botschaft von Advent und Weihnachten im allgemeinen Vor-Feiertags-Trubel und unter Unmengen von Weihnachtskitsch unterzugehen droht? So mancher ist genervt vom „Kommerzterror“ der Vorweihnachtszeit. Oder vom scheinheilig-emotionalen Heile-Welt-Zwang. Durchaus verständlich. Aber man kann dem Thema nicht aus dem Weg gehen. Die Frage ist nur, ob man das, was dahinter steckt, überhaupt noch erkennt...
Wie wär‘s, wenn wir die drei Wochen für eine Entdeckungsreise nutzen und gemeinsam die Bedeutung von Weihnachten (wieder)entdecken? Drei Geschenke gilt es auszupacken: Freude, Freiheit, Frieden. Von Gott — für dich.

Die Evangelische Gemeinschaft Fulda lädt zu drei Themen-Adventsgottesdiensten ein. Wer möchte, kann gut ausgearbeitetes Material in der Kleingruppe und ganz für sich persönlich nutzen.
Für jeden, der sich drauf einlässt, gibt es für 10 € ein Paket mit Verschenkbuch „Warum Gott Weihnachten erfand“, einem Adventskalender mit ganz kurzen Alltagsimpulsen und einem Weihnachtsleporello, das man als Grußkarte nutzen kann.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Prediger Martin Strienz, damit das Material in ausreichender Stückzahl angeschafft werden kann.
Martin Strienz (Bild: kirchemitvision.de)




Kommunikationsseminar am Samstag, 05.11.201115.10.2011
Kommunikationsseminar am Samstag, 05.11.2011

Am Samstag, 05.11.2011 von 10-16 Uhr veranstaltet der Gemeinschaftsbezirk Fulda ein Kommunikationsseminar im Evangelischen Zentrum Fulda (Heinrich-von-Bibra-Platz 14a).

Die Referentinnen kommen vom Verein für Seelsorge und Lebensberatung (VSL) e.V. in Wiesbaden:

Ingeborg Pleik-Kraffzick, Pastoralpsychologin

Ilse Wahl, Beratende Seelsorgerin (TS-Institut), Heilpraktikerin für Psychotherapie

Jede(r) Interessierte kann teilnehmen.

Es wird ein Mindestbeitrag von 20 € erhoben (inkl. Mittagessen, Kaffee und Getränken). Die Kosten sind höher. Deshalb bitten wir, wem es möglich ist, um eine zusätzliche Spende, um die Arbeit der Referentinnen zu finanzieren.

Das Programm:

10:00 „Respekt, der aus dem Herzen kommt“ (Ingeborg Pleik-Kraffzick)
11:20 „Wie man miteinander redet - Kommunikation“ Teil 1, interaktiv (mit Ilse Wahl)
12:30 Mittagessen und Pause
13:30 „Wie man miteinander redet - Kommunikation“ Teil 2, interaktiv
14:30 Kaffeetrinken
15:00 „Reden oder schweigen - Sprachlosigkeit in Beziehungen“ (mit Ingeborg Pleik-Kraffzick)
16:00 Abschluss


Bild: photocase.com/cydonna

MS




Aktionswoche für Gerechtigkeit vom 9. bis 16. Oktober 201119.08.2011
Aktionswoche für Gerechtigkeit vom 9. bis 16. Oktober 2011

REICHT FAST(EN)? ist eine gemeinsame Kampagne der Aktion "Eine Schale Reis" und der Micha-Initiative Deutschland. Vom 9. bis 16. Oktober 2011 wird eine Aktionswoche stattfinden, die in den Micha-Sonntag 2011 mündet. Um folgende Fragen soll es in der Aktionswoche gehen:

Reicht eine Schale Reis am Tag? Wir wollen gemeinsam eine Woche lang nachempfinden, mit wie viel ein Drittel der Weltbevölkerung auskommen muss. Wir essen pro Tag nur eine Schale Reis.

Reicht so eine Fastenaktion? Ein „Fasten, das Gott gefällt“ (Jesaja 58,6) bedeutet mehr. Hier geht es auch um Gerechtigkeit. Deutschland unterstützt die Millenniumsziele der Vereinten Nationen, die versprochen haben, bis 2015 einer halben Milliarde Menschen aus Armut und Hunger herauszuhelfen...
Daher wollen wir in der Aktionswoche:
- mit Politikern über die Versprechen der Millenniumsziele reden,
- mit dem gesparten Geld gute Projekte unterstützen,
- uns von täglichen Impulsen herausfordern lassen und beten,
- am 16. Oktober abschließend den Micha-Sonntag feiern.

Wir laden dazu ein, bei der Aktion dabei zu sein. Es ist eine freiwillige Aktion, bei der jeder selbst entscheiden kann, ob er (jeder für sich) mitmacht. Wir werden in dieser Woche als Gemeinde unser gewohntes Programm haben und feiern gemeinsam am Schluss den Michasonntag im Gottesdienst.

Nähere Infos gibt es auf der Seite der Micha-Initiative und der Aktion "Eine Schale Reis".

Quelle: Micha-Initiative




Am Unbequemen wachsen24.06.2011
Am Unbequemen wachsen
Wachsen? Geht das nicht von selbst?
Ja - und Nein. Natürlich hilft es nichts, an einer Pflanze zu ziehen, damit sie schneller groß wird. Was man aber tun kann ist, das Umfeld entsprechend zu gestalten. Es kommt auf den richtigen Boden, genügend Licht und regelmäßige Bewässerung an - immer der Pflanze entsprechend. In der einen Phase braucht die Pflanze etwas Dünger, in einer anderen sollte man sie eher in Ruhe lassen.

Was braucht denn der Mensch, damit er „aufblühen“ und „Frucht bringen“ kann? Älter werden wir ja von ganz alleine, aber nicht unbedingt reifer. Es gibt körperliche Wachstumsphasen, vor allem in den ersten Jahren. Irgendwann sind wir aber ausgewachsen. Sagt man zumindest. Können wir dann nicht mehr wachsen? Ich denke doch. Wenn es auch anders aussieht.

Auch der Glaube hat etwas von einem Pflänzchen. Er fängt klein an, braucht Nahrung, entwickelt tiefe Wurzeln, um „groß und stark“ zu werden. Er bewährt sich in wechselnden Umständen. So mancher „Regenschauer“ und auch reichlich „Sonnenschein“ gehören dazu. Genau da wird es ja auch spannend. Denn man wächst nicht einfach so. Eher haben wir Menschen doch eine Tendenz zum Stillstand, zum kuscheligen Wohlgefühl im Bequemen und Gewohnten. Es ist wirklich wichtig, zu wissen, woher man kommt und wer man ist, welches unsere Wurzeln sind.

Aber neben einem angenehmen Klima und Zuhause-Gefühl brauchen wir auch ein förderliches Umfeld, das uns herausfordert, hinterfragt und so nach vorne bringt. Nicht wegen des „Schneller-Höher-Weiter-Faktors“, dem wir nachstreben, sondern weil wir als Christen „als Kinder des Lichts leben“ sollen. Im Glauben an Jesus Christus ist es uns (vorher!) zugesprochen. Es geht nicht darum, sich hochzuarbeiten. Eher darum, in das hinein zu wachsen, was Gott für uns vorgesehen hat. Paulus sagt dazu „Christus anziehen“. Man kann auch sagen: Ihm ähnlicher werden.

Mit Christus und in ihm können wir wachsen, reif werden und ganz tiefe Wurzeln schlagen. Die tragen dann auch in stürmischen Zeiten. Wachsen geschieht aber meist gerade durch unbequeme Fragen, unbequeme Situationen - oder unbequeme Menschen. Das Problem ist nur, dass wir dem Unbequemen gerne aus dem Weg gehen. Schade eigentlich. Denn wir berauben uns damit selbst so manchen Wachstumsmöglichkeiten. Was hält uns eigentlich davon ab, in Jesus hinein wachsen zu wollen? Dass andere in uns mehr von ihm spüren könnten? Dass Probleme aus der Welt geschafft, Lasten abgelegt, Hürden überwunden werden? Wohl kaum...

Am Unbequemen wachsen - so heißt die Predigtreihe für die Sommermonate. Herausfordernd, aber es lohnt sich, sich drauf einzulassen. Bestimmt.

Ihr Prediger Martin Strienz

Bild: medienREHvier.de, Helga Brunsmann




"Ich war's!" 7 Wochen ohne Ausreden...28.01.2011
"Ich war's!" 7 Wochen ohne Ausreden...
Warum nicht zu den eigenen Fehlern stehen? Jeder macht Fehler. Warum belügen wir uns so oft selbst - und andere mit? Die Fastenaktion der EKD fordert dazu heraus, eine neue und ehrliche Fehlerkultur zu prägen. Gott ist auf unserer Seite, wenn wir zu unseren Fehlern stehen. Er befreit uns dazu, dass wir es können.

Die Wochenthemen werden von Aschermittwoch bis Karfreitag in unseren Gottesdiensten behandelt. Wie tief man selbst in die Themen einsteigt, ist jedem selbst überlassen. Sich selbst neu auf Gott auszurichten, dazu ist die Fastenzeit da. Wie wär es damit, sich im Bewusstsein von Gottes Liebe und Barmherzigkeit eine ganz neue Fehlerkultur anzugewöhnen?

Die Wochenthemen:

"Warum hast du das getan?" - Ich übernehme Verantwortung
"Gott, sei mir Sünder gnädig!" - Ich bin nicht vollkommen
"Fürchte dich nicht!" - Ich stelle mich der Herausforderung
"Herrliche Taten" - Ich ergreife das Leben
"Es ist nichts verborgen" - Ich bekenne mich
"Er war tot und ist wieder lebendig" - Ich darf neu anfangen
"Noch heute im Paradies" - Ich werde freigesprochen

Zur Internetseite der EKD-Fastenaktion 7 Wochen Ohne

Bild: 7 Wochen Ohne
Pr. Martin Strienz




Jahreslosung 201101.01.2011
Jahreslosung 2011
Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege Böses mit Gutem.
Römer 12,21
(Neue Genfer Übersetzung)


Es gibt nicht Gutes - außer man tut es. Den Spruch hätte Paulus auch sagen können. Gutes tun ist immer gut. Deshalb nennt man es auch so. Er fordert die Christen in der Gemeinde in Rom allerdings zu etwas auf, das gerade dann und vor allem gegenüber den Menschen zu tun, die gegen uns sind - oder gegen unseren Glauben.
Das Böse soll ins Abseits gestellt werden. Eben gerade nicht „Wie du mir, so ich dir!“ - ganz im Gegenteil: Ein Nachfolger Jesu soll demjenigen positiv begegnen, der ihm blöd kommt, der ihn angreift, der ihm schaden will. So vielfältig wie unser Leben ist das Böse, das uns und unsere Lebenswelt beeinflusst (Beispiele siehe Bild). Es steht im Weg. Massiv.

Wenn Christus das Herz seiner Nachfolger verändert, dann erschließen sich neue Möglichkeiten zu handeln. Jesusgemäß handeln beinhaltet auch, sich nicht in den Strudel des Bösen hineinziehen zu lassen, in dem wir selbst zugrunde gehen. Es muss überwunden werden, besiegt werden.
Paulus will deshalb auf das Wesen Gottes fokussieren. Nur er kann den Sieg über das Böse ermöglichen.

Die Jahreslosung ist der Schlussvers des zwölften Kapitels im Römerbrief. Im ganzen Abschnitt davor geht es um den Sieg der Liebe Gottes. Wenn die Liebe echt ist, dann zeigt sich das in unserem Verhalten: „Verabscheut das Böse, haltet euch unbeirrbar an das Gute.“ (V. 9) - „Segnet die, die euch verfolgen.“ (V. 14) - „Vergeltet niemand Böses mit Bösem.“ (V. 17) - „Rächt euch nicht selbst, [...] Unrecht zu rächen ist meine Sache, sagt der Herr; ich werde Vergeltung üben.“ (V. 19)

Die Wiederherstellung der Gerechtigkeit sollen wir Gott selbst überlassen. Unsere Aufgabe ist es, eventuelle Gegner zu beschämen, damit sie das eigene Tun selbst als „böse“ entlarven. Paulus zitiert in V. 20 eine Aussage aus Sprüche 25,21f: „Hat dein Feind Hunger, so gib ihm zu essen, hat er Durst, dann gib ihm zu trinken. Denn wenn du das tust, wirst du glühende Kohlen auf seinen Kopf häufen.“
Das jesusgemäße Verhalten soll ihn stutzig machen. Es geht darum, welche Kultur des Umgangs sich durchsetzt, welche zwischenmenschlichen Vorzeichen wir setzen. Nicht einfach nur „Dagegen!“, keine Antihaltung, sondern eine Pro-Haltung. Es soll eine positive Gegenkultur zum Bösen sein: sich für Barmherzigkeit einsetzen, Vergebung aussprechen, aktiv füreinander eintreten, Neuanfänge ermöglichen und anstreben. Eben so, wie Gott selbst es liebt.

Wir sollen nicht den anderen, sondern das Böse besiegen, es überwinden. Das geht nur, wenn das eigene Herz von der Liebe Gottes gefüllt ist, voller Güte, beeinflusst vom Vaterherzen Gottes. Wenn wir uns von ihm prägen lassen, dann kann (wie auf dem Bild zu sehen) ein etwas anderer Regenbogen, sozusagen ein „Gütebogen“ über dem Bösen aufleuchten, das uns überwinden will. Wie wäre das, wenn andere in unserem Verhalten diesen Gütebogen Gottes leuchten sehen würden?

Ihr Prediger
Martin Strienz

Bild: medienREHvier.de / Anja Brunsmann
Pr. Martin Strienz